Platzhalter VERBAND SÜDDEUTSCHER SPARGEL- UND ERDBEERANBAUER E.V.
Bild oben HOME SITEMAP IMPRESSUM
Platzhalter
   
   
platzhalter platzhalter platzhalter platzhalter platzhalter platzhalter
navi
navi
navi
navi
navi
navi
navi
navi
navi
navi
navi
navi
navi
navi
navi
navi
navi
navi
 

Info  Balken

     
 
  Koalitionsvertrag 2013

8,5 Euro für Saisonarbeitskräfte ab 1. Dezember 2017


Der Koalitionsvertrag aus CDU, CSU und SPD sieht vor, dass der Mindestlohn für Saisonarbeitskräfte ab dem 1. Dezember 2017 auf 8,50 Euro brutto pro Stunde für die Lohngruppe 1 festgeschrieben wird. Elf Monate vor dem festgelegten Termin, der im Tarifvertrag vereinbart wurde, werden somit die Brutto-Lohnkosten bei 8,50 Euro liegen.

Im Koalitionsvertrag wird explizit darauf hingewiesen, dass der Sonderfall Saisonarbeitskräfte bei der Umsetzung des Gesetztes berücksichtigt wird.
Weitere relevante Themen aus dem Koalitionsvertrag

  • Agrardiesel- Förderung bleibt bestehen
  • Steuerfreiheit für Risikoausgleichsrücklage ist rausgefallen
  • Erneuerbare-Energien-Gesetz: Verwendung von Futter- und Nahrungspflanzen in Biogasanlagen soll durch Rest- und Abfallstoffe ersetzt werden. Für bestehende Anlagen gilt Bestandschutz.
  • Mit Kontrollinstrument soll den Flächenerwerb durch nicht-landwirtschaftliche Investoren eingeschränkt werden
  • Wer das Landwirtschaftsministerium künftig führen wird ist noch nicht bekannt
Über die Inhalte des Koalitionsvertrages wird mit einem Mitgliederentscheid der SPD bis zum 14. Dezember 2013 abstimmen. Daher handelt es sich bisher um vorläufige Ergebnisse.

Der Koalitionsvertrag wird auf folgendem Link online zum Download bereitgestellt:
https://www.cdu.de/sites/default/files/media/dokumente/koalitionsvertrag.pdf



Ausnahmeregelung zum Führen eines Fahrtenbuches für landwirtschaftlich, genutzte Fahrzeuge zur Vorlage bei einer Verkehrskontrolle
Fahrzeuge, die von Landwirtschafts- und Gartenbauunternehmen zur Güterbeförderung eigener Erzeugnisse, in einem Umkreis von bis zu 100 Kilometern vom Standort des Unternehmens verwendet werden sowie land- und forstwirtschaftliche Zugmaschinen, die für land- oder forstwirtschaftliche Tätigkeiten in einem Umkreis von bis zu 100 Kilometern vom Standort des Unternehmens verwendet werden, sind nach § 18 Ausnahmen gemäß Verordnungen (EG) Nr. 561/2006 und (EWG) 3821/85 von der Pflicht zum Führen eins Fahrtenbuchs ausgenommen.
Sollten beispielsweise einmalig die 100 km überschritten werden, wird die Nutzung des Fahrtenschreibers Pflicht. Als Nachweis für die vergangenen 28 Tage sollte der Unternehmer dem Fahrer diese Bescheinigung (BESCHEINIGUNG VON TÄTIGKEITEN3 (VERORDNUNG (EG) NR. 561/2006 ODER AETR4), maschinell ausgefüllt, mitgeben. Der Fahrer muss die Lenkzeiten 28 Tage zuvor nachweisen können.

Hofladenurteil des Bundesfinanzhofes IV R 21/06
Der Bundesfinanzhof hat in einem Urteil neue Grenzen aufgestellt, ab welchem Anteil des Verkaufs von zugekauften Waren ein landwirtschaftlicher Betrieb steuerlich als Gewerbebetrieb behandelt wird.
Koalitonsvertrag 2009
Zusammengefasste Auszüge aus den Themen, die für die Landwirtschaft besonders relevant sind.




 
  Steuer


Sonstiges